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	<title>Interessantes aus dem Internet &#187; Master</title>
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		<title>Bachelor und Master Studium</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 18:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bachelor Studium / Master Studium]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Wer für ein Studium in Deutschland zugelassen werden will, muss je nach ausgewählter Hochschulform, verschiedene Voraussetzungen erfüllen. Für ein Studium an einer Uni muss die Allgemeine Hochschulreife <a href="http://www.thats-interesting.de/studium/bachelor-studium-master-studium/7-bachelor-und-master-studium"  >&#187;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer für ein Studium in Deutschland zugelassen werden will, muss je nach ausgewählter Hochschulform, verschiedene Voraussetzungen erfüllen. Für ein Studium an einer Uni muss die Allgemeine Hochschulreife vorliegen, die durch das Abitur erlangt wird. Zudem qualifiziert die fachgebundene Hochschulreife für ein Studium an einer Uni. Wer an einer Fachhochschule studieren will, der benötigt die Fachhochschulreife. Teilweise kann die Hochschulreife durch bestimmte Qualifikationen (Stichwort Meister-Abi) ersetzt werden. Für ein Studium an einer Fachschule muss eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung sowie mehrere Jahre Berufspraxis nachgewiesen werden.</p>
<p>Für die Aufnahme eines Studiums gelten zudem noch manchmal Studiengangsbeschränkungen. Für ein Medizin Studium beispielsweise gilt der Numerus Clausus (NC, also Abischnitt) als Instrument, um die Bewerber auszusortieren. Für die Studiengänge, die deutschlandweit an vielen Hochschulen beschränkt sind, werden die Studienplätze über die Zentralvergabestelle für Studienplätze (ZVS) vergeben. Der Trend geht aber dahin, dass die einzelnen Hochschulen ihre Studierenden selbst auswählen sollen.</p>
<p>Dieser Trend wird verschärft durch die Einführung der Bachelor und Master Studiengänge in Deutschland bzw. Europa. Diese Einführung nennt sich Bologna Prozess, da das entsprechende Abkommen im Jahr 1999 im italienischen Bologna unterzeichnet wurde. Am Tisch saßen damals Regierungsvertreter aus 29 europäischen Ländern, die als Ziel die Schaffung eines länderübergreifenden Hochschulraums in Europa formulierten. Bis zum Jahr 2010 sollen alle bisherigen Hochschulabschlüsse, wie z.B. Diplom und Magister, durch Bachelor und Master ersetzt werden. Der Vorteil dieser neuen Abschlüsse, die dem amerikanischen Raum entlehnt wurden, ist, dass die Studierenden schneller (durchschnittlich 6 Semester) ins Berufsleben starten und eine verbesserte Möglichkeit geschaffen wird, europaweit zu studieren.</p>
<p><strong>Das Bachelor Studium</strong><br />
Das Bachelor Studium ist das Erststudium bzw. der erste akademische Grad, der erreicht werden kann. Ein Bachelor Studium ist als zügiges Studium vorgesehen, das heisst, dass Studenten schon nach 6 bis 8 Semestern den ersten Abschluss erreichen und somit Zugang zum Arbeitsmarkt erhalten. Der größte Unterschied zum Diplom oder Magister <a href="http://www.netzwerk-wijo.de/das-neue-studium.html">Studium</a> ist nun, dass das neue Studium als gestuftes Studium angeboten wird. Wer sein Fachwissen noch erweitern oder vertiefen will, der kann jetzt an den Bachelor noch einen Master anhängen.</p>
<p>Ziele der Umstrukturierung auf das neue Studienmodell sind, die Mobilität der Studierenden er erhöhen und die Studienzeiten zu verkürzen. Durch die Vergabe von Credit Points für erbrachte Studienleistungen können nun auch bestandene Vorlesungen mühelos anerkannt werden, die an anderen Hochschulen in Deutschland oder auch Europa absolviert wurden.</p>
<p><strong>Das Master Studium</strong></p>
<p>Wer nach dem Bachelor Studium noch einen weiterqualifizierenden Abschluss erreichen möchte, der entscheidet sich für ein Master Studium. Hierbei gibt es die Unterscheidung zwischen einem konsekutiven Master und einem exekutiven Master. Ein konsekutives Master Studium wird direkt an das Bachelor Studium angeschlossen, ein exekutives Master Studium wird dann gewählt, wenn man nach dem Erststudium bereits einige Zeit im Beruf gearbeitet hat. Meistens wird der exekutive Master im Fernstudium oder berufsbegleitend absolviert.</p>
<p>Zusammengefasst ist ein Master Studium also nur für denjenigen interessant, der eine berufliche Spezialisierung erreichen möchte oder eine wissenschaftliche Karriere z.B. als lehrender Professor anstrebt. Promovieren, also einen Doktor machen, kann man zudem auch erst nach einem Master Studium.</p>
<p>PS: Wer übrigens Hilfe beim Schreiben bzw. Korrekturlesen einer Bachelor- oder Masterarbeit braucht, für den gibt es im Internet einige Anbieter, die als Dienstleistung das <a href="http://lektor-lektorat.de/lektorat-bachelorarbeit.html">Lektorat einer Bachelorarbeit</a> anbieten. Schaut euch einfach mal um und googelt ein wenig, dann findet ihr die passenden Unternehmen. Desweiteren ist es für Studenten sicherlich auch eine Überlegung wert, eine <a href="http://www.vergleich-riester-rente.de/vrr-zusatz-angebot.html" target="_blank">Zusatz-Krankenversicherung</a> abzuschließen. So ist man gegen Zwischenfälle im Studium gewappnet.</p>
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		<title>Studieren in Deutschland / Studium in Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 18:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Deutschland ist mit den USA und Großbritannien eines der beliebtesten Länder, um ein Studium zu absolvieren. Kein Wunder, eilt doch deutschen Studenten weltweit gerade in technischen Fächern <a href="http://www.thats-interesting.de/studium/3-studieren-in-deutschland-studium-in-deutschland"  >&#187;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland ist mit den USA und Großbritannien eines der beliebtesten Länder, um ein Studium zu absolvieren. Kein Wunder, eilt doch deutschen Studenten weltweit gerade in technischen Fächern ein sehr guter Ruf voraus. Zudem sind die Möglichkeiten, in Deutschland zu studieren, nahezu unbegrenzt. Zum einen ist da die große Anzahl an staatlichen Universitäten und Fachhochschulen, an denen der Großteil der rund 2 Millionen Studenten eingeschrieben ist. Übrigens: Von diesen 2 Millionen Studenten absolvieren rund 60 Prozent ihr Studium an einer Universität, Theologischen und Pädagogischen Hochschule oder Kunsthochschule. Die weiteren 40 Prozent studieren an Fachhochschulen, wobei dort auch die Studenten an privaten Fachhochschulen eingerechnet sind.</p>
<p>Zum anderen ist die Art der Studienmöglichkeiten in Deutschland sehr groß gefächert. So gibt es nicht nur Fachhochschulen, sondern auch Wirtschaftshochschulen, Gesamthochschulen, technische Hochschulen, technische Universitäten, kirchliche Hochschulen und natürlich die Universitäten. An all diesen Hochschulen wird in ganz überwiegender Form ein Studium im Präsenzmodus angeboten, also für „hauptberuflich Studierende“. Das bedeutet, dass an den genannten Hochschulen das Studium ganztägig erfolgt, also ein vermeintlich „normales“ Studium. Steigender Nachfrage erfreuen sich heutzutage auch die Hochschulen, die ein <a href="http://www.abendstudium.de" target="_blank">Abendstudium</a> oder ein Fernstudium anbieten. Auf diesen Punkt wird in einer Unterseite dieser Webseite eingegangen.</p>
<p>Allen Einrichtungen ist gemein, dass sie sich in mehr oder weniger großem Umfang mit Forschung beschäftigen und ihr Hauptaugenmerk auf der Vermittlung wissenschaftlicher Lehrinhalte im Studium besteht. Dementsprechend können in allen staatlich anerkannten Universitäten und Fachhochschulen auch akademische Grade wie der Bachelor und der Master erreicht werden. Wichtig für die Studienfinanzierung: Bafög-Unterstützung kann für beide Bildungseinrichtungen beantragt werden. Voraussetzung ist immer, dass die Hochschule staatlich anerkannt ist.</p>
<p><strong>Staatliche Anerkennung und private Hochschulen</strong></p>
<p>Ein Studium in Deutschland kann auch nicht staatlich anerkannt sein. Das ist der Fall, wenn die Hochschule über keine Anerkennung der Bundesländer verfügt. Dementsprechend kann an diesen Einrichtungen auch kein staatlich anerkannter akademischer Grad erreicht werden. Dennoch werben in Deutschland viele vermeintliche Hochschulen mit Bachelor- und Master-Abschlüssen, die zusammen mit Hochschulen im Ausland angeboten werden. Diese nicht staatlich anerkannten Hochschulen sind immer privater Art, das heisst, es fallen monatliche Studiengebühren an.</p>
<p>Zu beachten ist, dass es im Bereich der privaten Hochschulen auch staatlich anerkannte private Universitäten und Fachhochschulen gibt. Diesen Trend gibt es seit den 70er Jahren. Mittlerweile sind in der Bundesrepublik über 110 Hochschulen in freier Trägerschaft, darunter 13 private Universitäten entstanden.</p>
<p><strong>Studienfinanzierung &amp; Krankenversicherung</strong><br />
In Zeiten von Studiengebühren und privaten Hochschulen ist auch die Studienfinanzierung ein gröeßres Thema geworden. Deutschlandweit bieten viele Banken und Institute Studienkredite an. Bevor man sich jedoch für einen Studienkredit entscheidet, sollte man unbedingt vergleichen. Gleiches gilt für die Krankenversicherung. Hierzu kann man sich z.B. beim <a href="http://www.stu-kv.de" target="_blank">Forum private Krankenversicherung für Studenten</a> informieren.</p>
<p><strong>Statistiken zum Studium in Deutschland:</strong><br />
Derzeit (Stand Wintersemester 2008/2009) absolvieren rund 1,98 Millionen Studenten ein Studium an deutschen Hochschulen. Insgesamt gibt es 383 Hochschulen, die sich in 103 Unis und 176 FHs unterteilen. Alle staatlichen Hochschulen sind Einrichtungen der Bundesländer. Die Verteilung der Studierenden gliedert sich wie folgt: Von den 1,98 Millionen Studierenden sind 52 Prozent männlich und 48 Prozent weiblich.</p>
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