Karma und Meditation

Meditation, Esoterik und Religion sind Themen, die derzeit absolut im Trend liegen. Während noch vor 20 oder 30 Jahren Menschen, die sich all zu sehr mit diesen Fragen beschäftigten als „Spinner“ oder „Sonderlinge“ abqualifiziert wurden, so ist es heute so, dass sogar Hollywoodstars wie Jennifer Aniston oder Manager wie Klaus Hafner sich zum Thema Spiritualität oder Meditation bekennen und offen über ihren Umgang mit diesen Themen sprechen. Madonna macht Yoga, Charlie Sheen beschäftigt einen Schamanen und Justin Timberlake glaubt an Schutzengel. Wenn also so viele Menschen sich mit einem bestimmten Thema beschäftigen, dann muss doch wohl irgend etwas dran sein. Im folgenden Text gibt es daher eine kleine Überblick über die direkten Vorteile der Meditation:

Menschen, die regelmäßig meditieren, neigen zu folgenden Eigenschaften:

  • Sie benötigen weniger Schlaf, sind konzentrierter und aufnahmebereiter als Menschen, die „konventionell“ leben. Im Beruf sind sie daher deutlich mehr belastbar und sie arbeiten effizienter.
  • Sie sind gesünder, leben gesünder, achten mehr auf ihre Ernährung und sind daher deutlich weniger krank.
  • Ihre Partnerschaften und die Beziehungen zu ihren Mitmenschen verlaufen harmonischer und sind weniger vom unbedingten Durchsetzen der eigenen Ansprüche gekennzeichnet.

Es wundert daher nicht besonders, dass heute sogar große Konzerne ihren Mitarbeitern Yogastunden oder Meditationsseminare finanzieren. Und selbst vor den Krankenkassen macht dieser Trend nicht halt: Was noch vor wenigen Jahren undenkbar erschien: Viele deutsche Krankenkassen bieten ihren Mitgliedern heute geringere Beiträge an, wenn sie sich für die regelmäßige Teilnahme an Meditationsseminaren entscheiden.

Man sieht also sehr deutlich, dass auch sanfte Trends wie Yoga, Meditation oder Tai Chi unser Leben wirklich ändern können. Und entgegen der überlieferten Meinung, dass Mediation nur für unser Seelenheil gut wäre, vielleicht besseres Karma bringt oder lediglich religiösen Zwecken dienen soll, sehen wir sehr deutlich, dass Meditation auch sehr praktische – „diesseitige“ Vorteile hat.

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